| „Die Dürer“ sind eine der vier besten Schulmannschaften Deutschlands! |
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Beim Bundesfinale im Hallenfußball in Wolfsburg konnte unsere U16-Auswahlmannschaft das Halbfinale erreichen.
Das Aufgebot: Akram Ibrahim (10a), Mert Ilkimin (8c), Ahmed Magdah, Halim Rahimi (9d), Sertac Öter (9c), Ali El-Hamed, Ersin Ketmen (10c), Hakan Kenar (10b)
Als Sieger der Vorrundengruppe F zogen „Die Dürer“ souverän ins Achtelfinale des Turniers ein und siegten dort dank guter Moral und spielerischer Klasse trotz eines frühen Rückstands mit 3:1 gegen das Gymnasium Ellensberg vom Bodensee. Auch im Viertelfinale war man nicht zu stoppen (6:2 gegen das Max-Born-Gymnasium aus Fürstenfeldbruck) und erreichte so das Halbfinale gegen die Internationale Gesamtschule Heidelberg. Trotz eines leichten Chancenübergewichts und spielerischer Vorteile verzweifelte unsere Torfabrik dort am überragenden Heidelberger Torwart (B-Jugend-Bundesligakader) und verlor unglücklich mit 0:2. Im anschließenden Spiel um den dritten Platz gab man dann eine 3:1-Führung gegen das Schalke-Gymnasium Gelsenkirchen noch aus der Hand – hier fehlte nach einem langen Turnier leider die nötige Zielstrebigkeit und Konzentration. Dennoch stellten die Dürer mit Ali El-Hamed (10c) den Torschützenkönig des Turniers, der die zahlreichen Vorlagen seiner Mitspieler insgesamt 15 Mal verwandelte. Während des kräftezehrenden Turniers war die ausgeglichene Leistungsstärke unseres Kaders der wichtigste Baustein des Erfolgs: In der Defensive zeigten sich Mert Ilkimin, Ahmad Magdah, Sertac Öter und Halim Rahimi zugleich clever in den Zweikämpfen sowie sicher und kreativ im Spielaufbau. In der Offensive wirbelten Hakan Kenar, Ersin Ketmen und Ali-El-Hamed mit guten Dribblings und präzisem Direktpassspiel die gegnerischen Abwehrreihen durcheinander, arbeiteten aber ebenso diszipliniert und engagiert für die Balleroberung. Im Tor strahlte während dessen Akram Ibrahim Ruhe aus und verhinderte zahlreiche Chancen mit tollen Reflexen. Trotz allen Ehrgeizes waren insbesondere die Fairness untereinander, der Umgang mit Niederlagen sowie der mannschaftliche Zusammenhalt sehr erfreulich. Auch die gemeinsame An- und Abreise mit der Albert-Schweitzer-Schule, die sich ebenfalls qualifiziert hatte, war vorbildhaft. Unsere Nachbarschule verzichtete trotz ihres frühen Ausscheidens sogar auf eine zeitnahe Abreise, um unser Team anzufeuern. Somit kann die Fahrt sowohl hinsichtlich der sportlichen als auch der sozialen Ziele als großer Erfolg betrachtet werden. Abschließend möchten sich „Die Dürer“ für die Unterstützung des Fördervereins der ADO bedanken, welcher die An- und Abreise mit der Bahn finanzierte. |

